Paa Kwesi Nduom
Dr. Paa Kwesi Nduom (* 15. Februar 1953, Elmina, Ghana) ist ein führender Politiker in Ghana. In der Regierung von Präsident John Agyekum Kufuor war er zwischen 2005 und dem 31. Juli 2007 Staatsminister für die Reform des öffentlichen Sektors (Minister of State in Charge of Public Sector Reform). In der ersten Amtszeit war Nduom bereits Minister für Energie in Ghana.
Nduam wurde in Elmina, in der Central Region Ghanas, geboren. Er besuchte die St. Augustine’s Secondary School in Cape Coast. Aufgrund eines Stipendiums konnte er an der Universität von Wisconsin in den USA studieren und graduierte dort 1975 mit dem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften.
Ebenfalls an der Universität von Wisconsin machte er seinen Master in Management und promovierte (Service Delivery Systems, Ph.D.) im Jahr 1982.
Nduom arbeitete von 1975 bis 1978 bei der North Western Mutul Life Insurance Company, (einer Versicherungsgesellschaft) und von 1978 bis 1979 bei der Blue Cross Shield in Wisconsin. Zwischen 1979 und 1981 arbeitete Nduom im Milwaukee Metropolitan Sewage District als Budget and Management Analyst.
Nduom ist Partner bei Deloitte an Touché in den USA.
Er hat das Amt als Staatsminister für die Reform des öffentlichen Sektors inne.
Siehe auch
- Liste ghanaischer Politiker
- Regierung Kufuor
Weblinks
- Offizielle Regierungsseite mit Photo (englisch)
World Series of Poker 1990
Die World Series of Poker 1990 (WSOP) fand in Binion’s Horseshoe statt.
Vorturniere
| Turnier | Sieger | Preis | Zweiter |
|---|---|---|---|
| 1.500$ Limit Texas Hold’em | Mike Hart | 252.000$ | Unknown |
| 1.500$ Razz | Ray Rumler | 111.600$ | Unknown |
| 1.500$ Seven Card Stud High/Low | Norm Boulus | 108.600$ | Unknown |
| 1.500$ Omaha High/Low | Monte Kouz | 113.400$ | Unknown |
| 1.500$ Limit Omaha | Tony Stormzand | 106.800$ | Unknown |
| 1.500$ Ace to Five Triple Draw | Phil Reher | 124.200$ | Unknown |
| 1.500$ Seven Card Stud | Vasilis Lazarou | 158.400$ | Unknown |
| 1.500$ Pot Limit Omaha | Shawqui Shunnarah | 113.400$ | Unknown |
| 5.000$ Deuce to Seven Triple Draw | John Bonetti | 83.250$ | Unknown |
| 5.000$ Seven Card Stud | Hugh Todd | 168.000$ | Unknown |
| 5.000$ Pot Limit Omaha | Thomas “Amarillo Slim” Preston | 142.000$ | Unknown |
| 2.500$ Limit Hold’em | Berry Johnston | 254.000$ | Unknown |
| 2.500$ No Limit Hold’em | Allen Baker | 280.000$ | Unknown |
| 500$ Ladies’ Seven Card Stud | Marie Gabert | 22.000$ | Unknown |
Hauptturnier
194 Personen nahmen am Hauptturnier teil. Das Eintrittsgeld betrug 10.000 $.
Finaltisch
| Platz | Name | Preis |
|---|---|---|
| 1. | Mansour Matloubi | 835.000$ |
| 2. | Hans “Tuna” Lund | 334.000$ |
| 3. | Dave Crunkleton | 167.000$ |
| 4. | Jim Ward | 91.850$ |
| 5. | Berry Johnston | 75.150$ |
| 6. | Al Krux | 58.450$ |
Die Sieghand von Mansour Matloubi war .
Lübecker Hafengesellschaft
Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) betreibt die öffentlichen Häfen in der Hansestadt Lübeck und ist Deutschlands größter Seehafenbetreiber an der Ostsee. Die LHG wurde am 31. Dezember 1934 gegründet und ist heute eine nahezu 100%ige Tochter der Hansestadt Lübeck. Sie beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter. Geschäftsführer sind Manfred Evers (Vorsitzender der Geschäftsführung) und Hans-Gerd Gieleßen; Aufsichtsratsvorsitzender ist Ekkehart Eymer.
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Verkaufsdiskussion
Wenige Tage nach seiner Wiederwahl 2005 sprach sich Bürgermeister Bernd Saxe für den Verkauf der Lübecker Hafengesellschaft aus. Kritiker unterstellen ihm, dass er bewusst die Wahl abgewartet habe, da er diese andernfalls nicht gewonnen hätte. Nach längeren Diskussionen und von Arbeitskampfmassnahmen begleiteteten Verhandlungen (in der Presse als “Hafen-Streit” bezeichnet), einigte man sich Ende Juni 2007, dass die Stadt nur einen Anteil von 25,1% verkaufen würde.
Häfen
- Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde
Tochtergesellschaften
- LHG Service Gesellschaft
- Nordic Rail Service
- European Cargo Logistics
- Lübecker Distributionsgesellschaft
- ISL - Baltic Consult
- Baltic Rail Gate
- Trave Logistic Gesellschaft
Weblinks
- LHG
- Ausführliche Informationen der LHG zur Geschichte des Hafens
- Statistik der LHG 2005
- Bericht zur Beilegung des Konflikts um die Verkaufspläne
Westermann Druck- und Verlagsgruppe
Die Westermann Druck- und Verlagsgruppe stellt Druckerzeugnisse aller Art her, aber insbesondere Fachbücher, Schulbücher und Schulatlanten.
Zum Unternehmen mit Sitz in Braunschweig zählen heute viele Tochterfirmen und Namen wie Diercke, Schroedel, Diesterweg, Schöningh, und Winklers. Die Firmengeschichte beginnt 1838 mit der Gründung einer Verlagsbuchhandlung in Braunschweig durch George Westermann. Der erste Schulatlas erscheint 1853. Im Jahre 1883 wird der erste DIERCKE Schulatlas veröffentlicht (siehe auch Carl Diercke).
Seit 1986 gehört die Westermann Druck- und Verlagsgruppe zur Medien-Union GmbH mit Sitz in Ludwigshafen. Sie beschäftigt 800 Mitarbeiter.
Marken und Namen der Verlagsgruppe
- Westermann Schulbuchverlag (Braunschweig)
- Georg Westermann Verlag (Braunschweig)
- Westermann Lernspielverlag GmbH (Braunschweig)
- Westermann Wien im Verlag E. Dorner GmbH (Wien, Österreich)
- Pauz-Westermann Könyvkiadó Kft. (Celldömölk, Ungarn)
- Westermann Druck GmbH (Braunschweig)
- Westermann Druck Zwickau GmbH (Zwickau)
- Arena Verlag GmbH (Würzburg)
- Schroedel Verlag (Braunschweig)
- Verlag Moritz Diesterweg (Braunschweig)
- Verlag Ferdinand Schöningh (Braunschweig)
- Winklers Verlag (Darmstadt)
- VSB-Verlagsservice Braunschweig GmbH (Braunschweig)
Weblinks
- http://www.westermann.de
- http://www.westermann-druck.de
- http://www.westermann.at
- http://www.pauzwestermann.hu
- http://www.arena-verlag.de
- http://www.diercke.de
- http://www.diesterweg.de
- http://www.luek.de
- http://www.schoeningh-schulbuch.de
- http://www.schroedel.de
- http://www.schulbuchzentrum-online.de
- http://www.vsb-service.de
- http://www.winklers.de
WIND (Unwetterwarnsystem)
WIND (engl. Weather Information on Demand, dt.: Wetterinformation bei Bedarf) ist ein Informationsdienst, der lokal vor Unwettern warnt.
Im Auftrag der Versicherungskammer Bayern (VKB) wird seit 1. Mai 2002 vom Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Meteomedia Deutschland GmbH das Unwetterwarnsystem WIND entwickelt und betrieben. Es soll durch rechtzeitige Warnungen Schutzmaßnahmen vor relevanten Wetterphänomenen ermöglichen und so helfen, Personen- und Sachschäden zu vermeiden. Abonnenten können das System über das Internet konfigurieren und so zum Beispiel die zu überwachende Region und den Informationsweg (Telefon, Telefax oder E-Mail) bestimmen.
WIND kann von Kunden der öffentlich-rechtlichen Sachversicherer (z. B. Provinzial, Sparkassen-Versicherung, ÖSA, Versicherungskammer Bayern) zu einem Preis zwischen fünf und acht Euro pro Jahr abonniert werden, wird aber auch bei bestimmten Produkten als kostenlose Serviceleistung angeboten.
Weblinks
- Projekthomepage des Fraunhofer-Institutes für Software- und Systemtechnik ISST
- Homepage der Versicherungskammer Bayern
Polarstern (Begriffsklärung)
Der Begriff Nord- oder Polarstern bezeichnet einen Fixstern am Himmel.
- siehe Polarstern
Nach diesem Stern sind benannt:
- das deutsche Forschungsschiff Polarstern (Schiff)
- der 1919 gebaute Zeppelin LZ 121 „Nordstern“
- Zeche Nordstern (a.D.) in Gelsenkirchen
- KFNB - Nordstern, eine österreichische Lokomotive
- Nordstern-Versicherung war eine deutsche Versicherung.
- die frühere Hochseefischerei Nordstern AG, heute: FRoSTA
Doppelgesellschaft
Eine Doppelgesellschaft ist eine Aufteilung eines Unternehmens von zwei oder mehr rechtlich selbständigen Gesellschaften, die in der Regel durch gemeinsame Anteilseigner verbunden sind. Ein typische Fall einer Doppelgesellschaft ist die Betriebsaufspaltung. Die Doppelgesellschaft ist keine Rechtsform.
Sinn und Zweck einer Doppelgesellschaft können steuerliche Aspekte sein, auch spielen Haftungsfragen sowie die Risikobegrenzung und Vermögenssicherung eine Rolle.
Oft wird eine Doppelgesellschaft rechtlich in eine Personen- und in eine Kapitalgesellschaft unterteilt. Dabei kann die eine Gesellschaft z.B. als Produktionsgesellschaft und die andere als Vertriebsgesellschaft dienen. Im Fall der Betriebsaufspaltung dient die eine als Besitzgesellschaft und die andere als Betriebsgesellschaft. Zwischen den beiden Gesellschaften bestehen, anders als bei der GmbH & Co. KG keine Beteiligungsverhältnisse.
Die als Mischform zweier Gesellschaftsformen weit verbreitete GmbH & Co. KG gehört nicht
zu den Doppelgesellschaften. Hierbei handelt es sich vielmehr um eine rechtliche Einheit, nämlich um eine Kommanditgesellschaft (Personengesellschaft), die von einer GmbH (Kapitalgesellschaft) geführt wird.
Nador (Provinz)
Nador ist eine Provinz in Marokko. Sie gehört zur Region Oriental und liegt im Nordosten des Landes an der Küste des Mittelmeeres. Sie umschließt die spanische Exklave Melilla. Die Provinz hat weit über 700.000 Einwohner (2004).
Größte Orte
| Gemeinde | Einwohner (2. September 1994) |
Einwohner (2. September 2004) |
|---|---|---|
| Nador | 112.304 | 126.207 |
| Al Aâroui | 27.045 | 36.021 |
| Driouch | 26.329 | 28.545 |
| Zaio | 25.899 | 29.851 |
| Beni Ansar | 23.768 | 31.800 |
| Beni Chiker | 22.319 | 23.050 |
| Zeghanghane | 19.011 | 20.181 |
| Bouarg | 18.840 | 23.379 |
| Oulad Settout | 18.546 | 22.173 |
| Arekmane | 18.517 | 18.998 |
| Selouane | 18.324 | 24.877 |
| Farkhana | 18.021 | 20.433 |
| Ben Taieb | 17.726 | 20.891 |
| Ihaddadene | 17.168 | 26.582 |
www.nadorino.sup.fr
GD
Die Abkürzung GD steht für
- Gehobener Dienst
- Generaldirektion
- das auslaufende deutsche Kfz-Kennzeichen des Landkreises Schwäbisch Gmünd
- die GD Library
- „Gleitender Durchschnitt“ in der (Aktien-)Chartanalyse
- den Code für den Inselstaat Grenada, nach ISO 3166
- die Punkrockband Green Day
- General Dynamics
- Gebirgsdivision (Militär)
- Giesecke & Devrient (oft auch: G & D)
- den NATO-Code für das Nervengas Soman
- Gegendruckturbine
Gd ist:
- das chemische Symbol für Gadolinium
gd ist
- eine Abkürzung für die schottisch-gälische Sprache (nach ISO 639-1)
- die Top-Level-Domain von Grenada
Emissionsprospekt
Prospekt im Rechtssinne sind schriftliche Unterlagen für Investoren, welche diesen ausgehändigt werden, damit sie beurteilen können, ob ein bestimmtes Investment für sie sinnvoll ist oder nicht.
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Emissionsprospekt
Ein Emissionsprospekt oder Wertpapierverkaufsprospekt (kurz: Verkaufsprospekt) ist ein Dokument, das begleitend zu einer Wertpapieremission am Finanzmarkt erstellt und veröffentlicht wird.
Ein Emissionsprospekt enthält alle Angaben zu dem angebotenen Wertpapier und zum Anbieter (Emittenten), die nach der jeweils gültigen Gesetzgebung (in Deutschland: nach dem Wertpapier-Verkaufsprospektgesetz) vorgeschrieben sind. Er dient dazu, die potenziellen Investoren über alle Eigenschaften, Chancen und Risiken des Wertpapiers zu informieren.
Gesetzliche Regelungen
Im Bereich der gesetzlichen Prospekthaftungsregelungen beschreibt das Gesetz (u. a. § 42 InvG), was ein Prospekt ist.
Richterrechtliche Regelungen
Im Bereich der richterrechtlichen Prospekthaftung gilt hingegen auch jedes Werbemittel, das der Information und Akquisition von Kapitalanlegern dient und für diese eine wesentliche Entscheidungsgrundlage bildet, als Prospekt (BGH, WM 1980, 794).
Mindestinhalt
Der Verkaufsprospekt muss den Investor umfassend über alle wichtigen Aspekte des Investments aufklären. Neben den Mindestinhalten ist es wichtig, dass die Kriterien der Prospektwahrheit (Richtigkeit der Angaben) und Prospektklarheit (Vollständigkeit der Angaben, Gesamtbild zutreffend) eingehalten werden. Zum Mindestumfang enthalten eine Anzahl von Gesetzen Regelungen. So fordert z.B. die Verkaufsprospektverordnung (z.B. für geschlossene Fonds anwendbar) u.a.(§ 3ff VerkProspVO) anzugeben:
- Namen, Geschäftsanschrift der Verantwortlichen und deren Vermögenslage -Art, Rechte und Volumen der Vermögensanlagen
- Verwaltungsverträge
- Wesentliche Grundlagen der steuerlichen Konzeption
- Übertragbarkeit, Handelbarkeit
- Erwerbspreis, Verkaufsfrist
- Kosten und Provisionen aufgrund Erwerb, der Verwaltung und der Veräußerung der Vermögensanlage.
Wer muss den Prospekt erhalten?
Neben dem Anleger müssen die meisten Prospekte bei Behörden, z.B. bei der BaFin, vorgelegt und hinterlegt werden. Sie unterliegen dort einer formalen, jedoch nicht inhaltlichen Prospektprüfung.
Wann ist ein Prospekt nötig?
Der Prospektpflicht unterliegen neben Wertpapieren alle öffentlich angebotenen Unternehmensanteile, Anteile an Treuhandvermögen, offene oder geschlossene Fonds oder Namensschuldverschreibungen. Ausgenommen von der Prospektpflicht sind u.a. Genossenschaftsanteile, Pensionsfonds von Versicherungen, sog. Private Placements (max. 20 Anteilseigner oder Mindestinvestment von 200.000 € oder Gesamtinvestment von max. 100.000 € in 12 Monaten oder nur an Mitarbeiter), Angebote nur an institutionelle Investoren und die meisten Staatsanleihen.
Siehe auch
Red Herring, Börsengang, Prospekthaftung