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Gertrud von Braunschweig

Posted in Uncategorized by admin on the December 26th, 2006

Gertrud von Braunschweig (* um 1060; † 9. Dezember 1117 in Braunschweig) aus der Familie der Brunonen war Markgräfin von Meißen.

Gertrud war die Tochter des Markgrafen Ekbert I. von Meißen und der Irmgard von Susa. Sie war zunächst verheiratet mit Graf Dietrich II. von Katlenburg († 1085). Nach dem kinderlosen Tod ihres älteren Bruders Ekbert II. im Jahre 1090 erhielt sie die brunonischen Güter um Braunschweig. In zweiter Ehe war Gertrud mit Graf Heinrich dem Fetten von Northeim († 1101) verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Richenza von Northeim († 1141) heiratete Lothar von Süpplingenburg, Herzog von Sachsen und späterer Kaiser. Dieser erbte den brunonischen Besitz um Braunschweig. Der dritte Ehemann Gertruds war der Wettiner Heinrich I. von Eilenburg († 1103), Markgraf von Meißen. Ihrem minderjährigen Sohn, dem späteren Markgrafen Heinrich II., sicherte sie die Herrschaft über die Markgrafschaft Meißen.

Für die Geschichte Braunschweigs ist sie u. a. als Gründerin des späteren Aegidienklosters (1115) von Bedeutung.


Weblinks

  • genealogie-mittelalter.de

References

Geitelde

Posted in Uncategorized by admin on the December 21st, 2006
Wappen Karte
125px 175px|Lage Geiteldes in Braunschweig
Geitelde
Stadt: Braunschweig
Stadtbezirk: 222 - Timmerlah-Geitelde-Stiddien
Einwohner: 1135 (31.12.2005)
Entstehungszeitpunkt: 800
Höhe: ca. m ü. NN
Postleitzahl: 38122
Vorwahl: 05300

Geitelde liegt im Südwesten Braunschweigs und ist einer der kleinsten Stadtteile. Aufgrund der Nähe zu Salzgitter, die sich besonders durch den momentanen Erfolg der Salzgitter AG, positiv auf den Baulandbedarf auswirkt, werden momentan große Baugebiete erschlossen.

Geitelde liegt in direkter Nähe der A39 und des Stichkanals Salzgitter. Das Geitelder Holz gilt als eines der ursprünglichsten Wälder Braunschweigs.

thumb|left|250 px|Blick auf Geitelde von Südwest


Weblinks

  • Mehr Luftbilder von Geitelde und Umgebung

References

Biofrankfurt

Posted in Uncategorized by admin on the December 13th, 2006

Das aus dem Kompetenzverbund Biodiversität Frankfurt hervorgegangene Netzwerk für Biodiversität (kurz: BioFrankfurt) ist ein Netzwerk verschiedener Institutionen des Rhein-Main-Gebiets, die sich dem Themenfeld Biodiversität verschrieben haben und weltweit aktiv sind.

Contents


Ziele und Aktivitäten

Das Netzwerk hat sich 2004 zusammengeschlossen mit den Zielen,

  • die gesellschaftliche Bedeutung der Biodiversität stärker in das Bewusstsein von Medien und Öffentlichkeit zu rücken,
  • die globale Dimension der Bedeutung der biologischen Vielfalt zu kommunizieren,
  • die vielfachen isolierten Anstrengungen der Einzelinstitutionen zu bündeln und durch Kooperation und Informationsaustausch einen effizienteren Erfolg zu erzielen.

Es ist derzeit primär im Rhein-Main-Gebiet öffentlich aktiv und bündelt verschiedene lokale und regionale Aktivitäten. Ferner veröffentlicht es jährlich die “Biozahl”, eine Zahl, die auf die generelle Bedeutung der Biodiversität in Wissenschaft, Schutz oder Bildung hinweist.

Im Herbst 2007 begann eine auf zwei Jahre angelegte Aufklärungsaktion zum Erhalt der Artenvielfalt im Rhein-Main-Gebiet, in deren Verlauf Aktionen für Schulen, Ausstellungen, Führungen, Exkursionen und Vorträge geplant sind. Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass beispielsweise allein 14 der 20 in Hessen beheimateten Fledermaus-Arten auch im Frankfurter Stadtgebiet lebten mehr als 20 Orchideen-Arten wildwachsend in der Region vorkämen. <ref> Pressemitteilung der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 4. September 2007 </ref>


Mitglieder

Die Mitglieder gehören derzeit 12 Institutionen an:

  • Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum (Sitz der Geschäftsstelle)
  • Zoologische Gesellschaft Frankfurt
  • WWF Deutschland
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  • Tropica Verde
  • Zoo Frankfurt
  • Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit
  • Palmengarten
  • KfW Entwicklungsbank
  • Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
  • Bruno H. Schubert-Stiftung
  • Bertha-Heraeus und Kathinka Platzhoff-Stiftung


Einzelnachweise

<references/>


Weblinks

http://www.biofrankfurt.de

References

Ernst-Wilhelm Arnoldi

Posted in Uncategorized by admin on the December 7th, 2006

thumb|120px|right|Ernst-Wilhelm Arnoldi
Ernst-Wilhelm Arnoldi (* 21. Mai 1778 in Gotha; † 27. Mai 1841 ebenda) war ein deutscher Kaufmann aus Gotha (Thüringen).

Er gründete im Jahre 1820 in Gotha die „Feuerversicherungsbank des Deutschen Handelsstandes“, die heutige Gothaer Versicherungsbank VVaG, sowie 1827 die erste deutsche Lebensversicherungsbank und damit das moderne Versicherungswesen der „Versicherung auf Gegenseitigkeit“.

Überdies war er Wirtschaftspolitiker und Förderer des Gothaer Schulwesens. Sein Geburts- sowie sein späteres Wohnhaus stehen beide am Hauptmarkt in der Gothaer Altstadt.

Arnoldi, Ernst-Wilhelm
Arnoldi, Ernst-Wilhelm
Arnoldi, Ernst-Wilhelm
Arnoldi, Ernst-Wilhelm

References

Gilde

Posted in Uncategorized by admin on the December 1st, 2006

Gilde steht für:

  • Gilde (Kaufleute), ein Zusammenschluss von Kaufleuten
  • Zunft, eine ständische Körperschaft von Handwerkern
  • Gilde (Biologie), eine Gruppe von Arten
  • Gilde Brauerei, eine Brauerei in Hannover
  • Die Gilde, ein Computerspiel
  • einen Zusammenschluss von Spielern, siehe Massively Multiplayer Online Role-Playing Game
  • (Gildekapitän) Seefahrt (Versicherung der Kapitänsreeder für Ihre eignen Schiffe,Kapitäne wurden gildebestätigt

References